Quelle der Schrift: https://www.fontsquirrel.com/

In meiner Kunst geht es mir nicht darum, die Wirklichkeit abzubilden. Es soll vielmehr inneres Erleben und Wahrnehmen der äußeren Welt dargestellt werden, das mit der konventionellen Sprache nicht benannt werden kann.

In die Sprache der Kunst übersetzt erschließen sich die Dinge auf einer anderen Ebene. So kann das „Unaussprechliche“ bzw.  „Nicht Benennbare“ mit dem Betrachter in einen Dialog treten, ihn anregen, eigene Ansichten der Dinge zu entwickeln.

Der Fokus liegt also auf der Darstellung von Gegebenheiten jenseits des Alltagsbewusstseins, der Transformation der Dinge,Erfahrungen und Gegebenheiten gegenständlicher, geistiger und emotionaler Art.






Ebenso sind  Erscheinungsformen in der Natur, die Magie des Werdens und Vergehens und des Lichtes wichtige Impulsgeber für mich.

In der Intuitiven Prozessmalerei lehnt sich meine Vorgehensweise den Lehren der Künstlerin Gabriele Musebrink (siehe ebenda) an.

Nach Jahren intensiver Suche nach der mir entsprechenden Ausdrucksform ist diese Art der Herangehensweise wegweisend für mich geworden. Diese weitet sich auch auf andere als bei Musebrink verwendete Techniken und Materialien aus. So bleibt die eigene Richtung auch dabei maßgebend.


„Kunst ist die Vermittlerin des Unaussprechlichen.“ (Goethe)